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Einsätze März 2010

Gartenhausbrand in Büchenbronn

22. März 2010 / Einsatz

Am Montag Nachmittag brannte ein Gartenhaus in Büchenbronn. Obwohl das Gartenhaus bis zum Eintreffen der Feuerwehr längere Zeit gebrannt hat, wurde das Feuer nur von einer Person gemeldet. Trotz einer für größere Feuerwehrfahrzeuge eher ungeeigneten Zuwegung war das erste Löschfahrzeug die Einsatzstelle bereits 10 Minuten nach dem Notruf vor Ort; das Gartenhaus brannte allerdings bereits in voller Ausdehnung und konnte nicht mehr gerettet werden.

Eingesetzte Kräfte

  • Berufsfeuerwehr, Abteilung Büchenbronn
  • ELW 1, HLF 20/16, TLF 8/18, MTW

Küchenbrand im Braheweg

14. März 2010 / Einsatz 295

Am Sonntag wurde die Feuerwehr um 17:02 Uhr zu einem Küchenbrand in den Braheweg gerufen.

Die Wohnungsmieterin selbst konnte die Feuerwehr noch aus ihrer Wohnung alarmieren, zog sich hierbei jedoch durch das Einatmen von Brandgasen eine Rauchvergiftung zu. Der Löschzug der Berufsfeuerwehr erreichte die Einsatzstelle um 17:10 Uhr und brachte die Mieterin ins Freie. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurde die Mieterin mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung von der Feuerwehr betreut und anschließend zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus gebracht.

Durch das schnelle Eingreifen konnte zwar die Brandausbreitung auf die gesamte Wohnung verhindert werden; der Rauchschaden vor Eintreffen der Feuerwehr war jedoch schon so groß, dass die Wohnung vollständig gereinigt werden muss. Mit einem sogenannten "mobilen Rauchverschluss" konnte der Treppenraum des Hauses rauchfrei gehalten werden.

Eingesetzte Kräfte

  • Berufsfeuerwehr, Abteilungen Haidach und Eutingen
  • ELW 1, HLF 20/16, DLA(K) 23/12, KEF, LF 8/6, LF 24

Brand im Pforzheimer Heizkraftwerk

11. März 2010 / Einsatz 281

Aus bislang unbekannter Ursache kam es im Pforzheimer Heizkraftwerk am Nachmittag zu einem Brand der Isolierung an einem ca. fünf Meter hohen Abgaskanal. Die Löscharbeiten gestalteten sich äußerst schwierig und dauerten bis zum Abend. Verletzt wurde niemand.

Um 15:43 Uhr wurde die Feuerwehr über die automatische Brandmeldeanlage des Heizkraftwerkes alarmiert, fast zeitgleich informierten Mitarbeiter des Heizkraftwerkes die Feuerwehr über ein tatsächliches Brandgeschehen. Beschäftigte des Heizkraftwerkes hatten zunächst versucht, den Brand mit Feuerlöschern zu ersticken.

Die Feuerwehr öffnete die Isolierung auf einer Fläche von rund 30 Quadratmetern und löschte den Schwelbrand mit Löschpulver ab. Durch eine Gerüstbaufirma wurde ein Notgerüst aufgestellt, um besser die Verkleidung im oberen Bereich des Kanals öffnen zu können.

Über die Höhe des Sachschadens kann noch keine Angabe gemacht werden. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.

Eingesetzte Kräfte

  • KdoW, ELW 1, 2 HLF 20/16, DLA(K) 23/12, TLF 25/50-Pulver, LF 24, GW-AS, GW-T, MTW
  • Berufsfeuerwehr, Abteilung Eutingen

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