Der größte Teil steht im zentralen Einsatzmittellager der Feuerwehr Pforzheim in Dillweißenstein bereit. Weitere 20.000 leere Säcke sind bei den Technischen Diensten vorrätig und können im Einsatzfall kurzfristig gefüllt werden. Die Sandsäcke dienen vorrangig dem Hochwasserschutz. Die gemeinsame Aktion war bereits im Jahr 2020 geplant, musste jedoch aufgrund der Infektionsschutzmaßnahmen verschoben werden.
Als Füllgeräte kam unter anderem die mobile Sandsackfüllmaschine der Feuerwehr Pforzheim bereit. Neben ehrenamtlichen Einsatzkräften der Abteilungen Büchenbronn und Dillweißenstein der Feuerwehr Pforzheim war auch das THW Pforzheim vor Ort. Es wurden rund 75 Tonnen Sand. Der Sand wurde durch die Technischen Dienste bereitgestellt.
Mit ihrer Muskelkraft unterstützten 13 Jugendliche und Heranwachsende im Alter zwischen 14 und 21 Jahren die Aktion im Rahmen zu leistender Arbeitsstunden. Die Anzahl der auferlegten Arbeitsstunden liegen zwischen 8 und 200 Stunden.